AKTUELL

Wald der Zukunft“ – wie kann er aussehen?

Wer in den letzten Jahren durch den Taunus, den Spessart oder den Harz gefahren oder gewandert ist, konnte es nicht übersehen: Dem Wald in Deutschland geht es schlecht, teilweise sind ganze Landschaften baumlos geworden. Dafür verantwortlich sind Stürme und Dürre, aber auch die häufig anzutreffenden Monokulturen.

Was ist zu tun? Kommen andere, exotische Baumarten zur Rettung in Frage? Wie kann der Wald der Zukunft aussehen? Antworten auf diese Fragen wird uns Revierförster Holger Scheel auf einem Spaziergang durch den Stadtwald am Sonntag, den 10. Oktober 2021 geben. Der Treffpunkt für den Rundgang mit dem Titel „Wald der Zukunft“, der ca. 1,5 Stunden dauern wird, ist am Schießstand Schwanheim, Schwanheimer Bahnstraße 115 um 15 Uhr.

Für die Teilnahme am Spaziergang gilt die 2G-Regel: Dabeisein können alle, die gegen COVID-19 geimpft oder von einer Corona-Infektion genesen sind (Vorlage des Impf- oder Genesenenzertifikats, jeweils in Kombination mit einem amtlichen Ausweispapier im Original).


Personelle Veränderungen im Vorstand des Heimat- und Geschichtsvereins Schwanheim e. V.

Im Vorstand des Heimat- und Geschichtsvereins Schwanheim e. V. hat es personelle Veränderungen gegeben: Am 14. Juli 2021 wurde Thomas Kneisel von der Mitgliederversammlung zum neuen 1. Kassierer gewählt. Er löst damit Kerstin Moos ab, die dem Vorstand 11 Jahre lang angehörte und sich auf eigenen Wunsch aus den Vorstandsgeschäften zurückgezogen hat.

In ihren Ämtern bestätigt wurden Agnes Rummeleit als 1. Vorsitzende, Werner Fuchs als 2. Vorsitzender, Dr. Silke Wedekind als 1. Schriftführerin, Marion Wanderer als 2. Schriftführerin, Hermann Klimroth als 2. Kassierer und Wolfgang Henninger als Beisitzer.

Die 1. Vorsitzende Agnes Rummeleit würdigte das langjährige Engagement von Kerstin Moos für den Heimat- und Geschichtsverein und dankte ihr im Namen des Vorstands und der Mitglieder für ihre Arbeit.


Umbau Kobelt-Haus in Schwanheim

Für alle sichtbar sind die Bauarbeiten am Kobelt-Haus außen. Aber auch im Inneren ändert sich vieles; neben der Sanierung der Bücherei ist die größte Umbaumaßnahme der Einbau eines Aufzugs. Dadurch wird unter anderem der Zugang zum Heimatmuseum im 1. Stock für viele Besucher leichter werden. Für die Museumsleitung bedeutet das viel Arbeit im Hintergrund. So wurden die meisten Objekte „verpackt“, um sie vor Erschütterungen durch die Umbauarbeiten zu sichern.

Daher – und wegen der andauernden Corona-Pandemie – bleibt das Heimatmuseum bis auf weiteres geschlossen. 

Der Heimat- und Geschichtsverein Schwanheim e.V. freut sich schon heute darauf, nach den Bauarbeiten und nach Corona ein „Wiedereröffnungsfest“ zu veranstalten. Bis dahin: Bleiben Sie gesund!


DIE NEUE „PORT“ IST DA!

Uraltes Schwanheimer Land – Erlebnisse eines Ausgräbers“

Unter diesem Titel ist unser Museumsboten „die Port“ Nr. 22 erschienen, in der Norbert Müller, wie schon bei seinen vielen Vorträgen im Museum, von seinen Erlebnissen und Erfahrungen als Hobbyarchäologe berichtet. 

Wer das Heimatmuseum Schwanheim kennt, der weiß, dass archäologische Fundstücke aus der Vor- und Frühgeschichte bis zur Neuzeit in der Ausstellung einen breiten Raum einnehmen. Dies verdanken wir der „Ausgrabungsgruppe im Heimatmuseum“, die 1971 von Norbert Müller gegründet und über Jahre geleitet wurde.

Da derzeit keine persönliche Vorstellung unseres Museumsboten stattfinden kann, und auch das Museum bis auf weiteres geschlossen ist, können Sie „die Port“ Nr. 22 bei Bücher Waide,  Alt-Schwanheim 39a, 60529 Frankfurt/Main, zum Preis von 6,80 € erwerben.